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Wir freuen uns auf das nächste Festival!

13. bis 15. Juli 2018

Vom 13. bis zum 15. Juli 2018 wird wieder gefeiert. In und um die Alte Kaserne in Landshut werden drei Tage lang afrikanische Musik, afrikanischer Tanz und afrikanische Mode den Ton angeben. Das kreative, bunte, abwechslungsreiche Afrika zeigt sich. Das Festival trägt seit 2002 dazu bei, das Lebensgefühl Afrikas erlebbar zu machen und hat sich über Landshut hinaus einen exzellenten Ruf erarbeitet. Jährlich zwischen 15.000 und 30.000 Besucher sind Beleg dafür.

Auf dem Festivalgelände wird aber nicht nur ausgiebig gefeiert, getanzt und gegessen, die Probleme Afrikas werden nicht unter den Teppich gekehrt. Vertreter einer Vielzahl von Initiativen sind zu Gast bei den Afrikatagen, sie informieren über die Probleme in den verschiedenen afrikanischen Ländern und stellen ihre Arbeit vor. Die Afrikatage sind ein Beitrag zum friedlichen Miteinander der Kulturen und bauen weiter an den Brücken zwischen Europa und Afrika.

In diesem Jahr unterstützen wir folgende Projekte:

  • Kinderhilfe in Ruanda, Dr. Alfred Jahn e.V.,
  • Schulprojekt Sanda in Togo, Kinder Afrikas e.V.
  • Zukunft für Gambia e.V., Schulspeisung in Redroofs Nursery School 
  • Diabetes Prevention in Ghana e.V. 

Das Partnerland der Afrikatage 2018 ist die Republik Rwanda, vertreten durch den Botschaftsrat Benedicto Nshimiyimana. Wir freuen uns auf unseren Schirmherren Oberbürgermeister Alexander Putz und auf unsere Ehrengäste und langjährigen Unterstützer Alt-Oberbürgermeister Josef Deimer und Oberbürgermeister a. D. Hans Rampf.

Die Afrikatage werden von Afrikanern und Deutschen aus Landshut organisiert. Das Organisationsteam, das größtenteils ehrenamtlich arbeitet, und fast 100 ehrenamtliche Helfer während des Festivals freuen sich auf eine schöne Veranstaltung und spannende Begegnungen: 

Gitti Gaul (Kinderprogramm), Dodo Graf (Personalbetreuung), Nourou Dine Issaha (Kulturprogramm), Dr. Hamdi Louati (Organisation), Susanne Roca (Sponsorenbetreuung), Gerda Ludwig (Finanzen), Mustapha Al Maana (Markt), Martin Mezger (Festivalleitung)

Der Eintritt zum Festival ist frei.

Organisatoren legen großartiges Programm vor

Dickes Lob von Oberbürgermeister Putz

„Waka Waka for Africa“: Schirmherr Oberbürgermeister Alexander Putz und die Organisatoren freuen sich schon auf die Afrikatage Landshut vom 13. bis 15. Juli auf dem Festivalgelände der Alten Kaserne. (von links) Oberbürgermeister Alexander Putz, Dr. Hamdi Louati (Organisation), Gitti Gaul (Kinderprogramm), Martin Mezger (Festivalleiter), Dodo Graf (Personalbetreuung), Gerda Ludwig (Finanzen), Beate Wimbauer (Personalbetreuung), Nourou Issaha (Kulturprogramm)

Wie schmeckt Afrika, wie riecht Afrika und wie hört sich Afrika an: Die Antworten dazu gibt‘s von Freitag, 13., bis Sonntag, 15. Juli, in und um die Alte Kaserne herum bei den mittlerweile 17. Afrikatagen. In Kooperation vieler helfender Hände laden die Veranstalter – die Stadt Landshut, federführend die Alte Kaserne, sowie der Verein Voice of Africa (Vala) – drei Tage lang dazu ein, ausgiebig zu feiern und gemeinsam das bunte, afrikanische Lebensgefühl zu genießen. Für die Organisatoren gab es beim jüngsten gemeinsamen Treffen mit dem Schirmherren Oberbürgermeister Alexander Putz jede Menge Lob: „Sie haben wieder ein sehr kreatives, abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt, das keine Wünsche offen lässt, so Putz. Bemerkenswert fand der Oberbürgermeister vor allem das „beachtliche Engagement der vielen fleißigen Helfer, die die Organisation der Veranstaltung nahezu komplett ehrenamtlich gestemmt haben“: „Eine Riesenleistung und ein wertvoller Beitrag im Sinne des interkulturellen Austausches, die größte Anerkennung verdienen“, betonte Putz.

Die jeweilige Kultur des anderen zu verstehen, ergänzte er, setze das gegenseitige Interesse und Begegnungen voraus. Die Afrikatage seien die ideale Gelegenheit, einander in lockerer Atmosphäre kennenzulernen. Das bekräftigte auch der Leiter der Alten Kaserne, Martin Mezger: „Die Afrikatage sind ein Begegnungsfest von Menschen unterschiedlicher Kulturen mit der Möglichkeit, direkt ins Gespräch zu kommen, um so eventuell vorhandene Vorurteile auf beiden Seiten ablegen zu können.“ Ein wichtiges Ziel sei nicht nur, den Besuchern die Musik und die Kultur des afrikanischen Kontinents näher zu bringen.

Im Mittelpunkt steht laut Nourou Issaha, der für das Kulturprogramm verantwortlich zeichnet, vor allem das soziale Miteinander und der Wille, zur Akzeptanz und zum Verständnis fremder Kulturen beizutragen. Und der Erfolg spricht für sich: Seitdem das Festival auf dem Gelände der „Alten Kaserne“ stattfindet, sind die Besucherzahlen gewaltig nach oben geschnellt. Waren es 2002 noch 1.700 Menschen, sind es derweil über 40.000 Besucher jährlich. Dass sich die Veranstaltung vom „familienfreundlichen Fest“, der Ursprungsidee, mittlerweile zum zweitgrößten Afrika-Festival Bayerns und zum größten in Niederbayern entwickelt hat, unterstreicht nicht zuletzt die herausragende Bedeutung der Afrikatage für die Region.

Da die Veranstalter keine Eintrittsgelder verlangen, um den Zugang für Jeden gewährleisten zu können, sei man auf finanzielle Unterstützung angewiesen. In diesem Zusammenhang bedankten sich die Organisatoren bei den Sponsoren und beim Oberbürgermeister sowie dem Stadtrat für die „sehr hilfreiche Unterstützung“.